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Hilfe & FAQ

Antworten auf häufige Fragen und ein Glossar der wichtigsten Fachbegriffe. Nicht fündig geworden?

Erste Schritte

  1. Konto erstellen und E-Mail-Adresse bestätigen
  2. Unternehmen einrichten: Adresse, Steuernummer, Bankverbindung, Logo
  3. Kunden und Produkte anlegen (oder direkt im Beleg eintippen)
  4. Erste Rechnung schreiben, abschließen und versenden
  5. Zahlungseingang zuordnen – fertig

Häufige Fragen

Wie erstelle ich meine erste Rechnung?
Nach der Registrierung richten Sie Ihr Unternehmen ein (Adresse, Steuernummer, Bankverbindung). Dann: Rechnungen → „Rechnung erstellen“, Kunde wählen oder Anschrift eintippen, Positionen erfassen, „Speichern & abschließen“. Beim Abschließen wird die Rechnungsnummer vergeben; danach versenden Sie die PDF per E-Mail.
Wie ändere ich eine abgeschlossene Rechnung?
Als Inhaber öffnen Sie sie über „Bearbeiten“ wieder – nach dem Versand oder dem ersten Abruf als PDF, Druck oder XML 24 Stunden lang, mit Angabe eines Grundes: Die Nummer bleibt, die frühere Fassung wird aufbewahrt, das neue PDF trägt den Hinweis auf die korrigierte Fassung, und Sie senden es erneut. Gesperrt ist das, sobald eine Zahlung erfasst, die Rechnung storniert ist oder die 24 Stunden vorbei sind. Dann wählen Sie unter „Mehr“ den Punkt „Rechnung berichtigen“: workes erstellt eine Stornorechnung und einen neuen Rechnungsentwurf mit gleichem Inhalt, den Sie korrigieren und abschließen.
Welche Angaben muss eine Rechnung enthalten?
Name und Anschrift von Ihnen und dem Kunden, Ihre Steuernummer oder USt-IdNr., Rechnungsnummer, Rechnungsdatum, Leistungsdatum oder -zeitraum, Menge und Art der Leistung, Entgelt nach Steuersätzen samt vereinbarter Minderung wie Skonto, Steuersatz und Steuerbetrag (oder der Hinweis auf § 19 UStG oder auf eine Steuerbefreiung). workes setzt Ihre Angaben an die vorgesehene Stelle; der Rechnungs-Check zeigt vor dem Abschließen die wichtigsten fehlenden Angaben.
In welchen Sprachen kann ich Belege erstellen?
Die Oberfläche gibt es in 12 Sprachen, Belege in Deutsch, Türkçe, Русский, English, Polski, Română, Українська, Shqip, Italiano, Hrvatski, Български, ქართული. Die Sprache der Oberfläche wählen Sie im Menü, die Belegsprache legen Sie je Kunde oder je Beleg fest – Standardtexte, Datums- und Zahlenformate passen sich an.
Wie funktioniert der Bankabgleich?
Exportieren Sie Ihre Umsätze im Online-Banking als CSV und laden Sie die Datei unter Zahlungen → Bankabgleich hoch. workes erkennt Rechnungsnummern im Verwendungszweck und schlägt die passende Rechnung vor. Zugangsdaten zu Ihrer Bank werden nicht benötigt.
Was ist eine E-Rechnung und brauche ich sie?
Eine E-Rechnung ist eine XML-Datei nach dem Standard EN 16931 (in Deutschland XRechnung; ZUGFeRD kombiniert PDF und XML). Behörden verlangen XRechnung; seit 2025 müssen Unternehmen E-Rechnungen empfangen können. workes erzeugt XRechnung-Dateien und liest eingehende E-Rechnungen ein.
Kann meine Steuerberatung auf die Daten zugreifen?
Ja, in den Paketen Business und Team – laden Sie sie mit der Rolle „Buchhaltung“ ein. Sie sieht Belege, Kontakte, Zahlungen und Auswertungen, darf exportieren, aber nichts ändern. Alternativ übergeben Sie das Steuerberater-Paket (ZIP) je Quartal oder Jahr.
Ersetzt workes meine Buchhaltung oder Steuererklärung?
Nein. workes ist eine Rechnungs- und vorbereitende Buchhaltungslösung: Es sammelt Einnahmen, Ausgaben und Belege und wertet sie aus. Die Umsatzsteuer-Voranmeldung, EÜR oder Bilanz erstellen Sie bzw. Ihre Steuerberatung auf dieser Grundlage.
Wie sicher sind meine Daten?
Verschlüsselte Verbindung, Zwei-Faktor-Anmeldung, Sperre nach Fehlversuchen, Protokoll wichtiger Vorgänge, strikte Trennung der Unternehmenskonten und regelmäßige Sicherungen. Details stehen in der Datenschutzerklärung und im AV-Vertrag.
Wie lange muss ich Rechnungen aufbewahren?
Seit 2025 gelten in Deutschland 8 Jahre für Rechnungen und Buchungsbelege und 10 Jahre für Bücher, Inventare und Jahresabschlüsse. Exportieren Sie regelmäßig ein Steuerberater-Paket und bewahren Sie es zusätzlich lokal auf.
Wie schreibe ich eine Rechnung am schnellsten?
Kunde wählen – Zahlungsziel, Rabatt und Skonto des Kunden kommen mit. In der Position ein Produkt antippen oder eintippen: Preis, Einheit und Steuersatz stehen da. Enter springt zu Menge und Preis, die nächste Zeile erscheint von selbst. Unten in der Leiste stehen Netto, Umsatzsteuer und Brutto, während Sie schreiben. „Wie zuletzt“ füllt Kunde und Konditionen wie bei der letzten Rechnung, „Textbaustein“ setzt gemerkte Einleitungen und Schlusstexte ein. Zum Schluss „Speichern & abschließen“ – erst dann wird die Nummer vergeben.
Wie wird aus einem Angebot eine Rechnung?
Im Angebot auf „Umwandeln“ tippen und wählen, was entstehen soll: Rechnung, Auftragsbestätigung, Lieferschein, Abschlags- oder Schlussrechnung. Auf Wunsch nur einzelne Positionen oder Teilmengen übernehmen (Teilrechnung, Teillieferung) oder einen Abschlag in Prozent. Die Schlussrechnung setzt die Abschläge des Auftrags selbst ab. Es entsteht immer ein Entwurf zum Prüfen.
Wie mahne ich mehrere Rechnungen auf einmal?
Unter Mahnwesen steht oben der Mahnlauf: Alle mahnfähigen Rechnungen sind angehakt, mit Stufe, Gebühr und Empfänger. „Text ansehen“ zeigt Mahnung und E-Mail, Haken entfernen nimmt eine Rechnung heraus, ein Klick erstellt und sendet alle. Ohne E-Mail-Adresse wird die Mahnung nur angelegt. Was nicht hinausging, lässt sich gleich danach rückgängig machen; mit freigegebener KI schlägt workes für erstellte Mahnungen einen Text vor.
Wie plane ich die Woche am schnellsten?
Im Dienstplan eine Vorlage als Pinsel wählen (z. B. „Früh 6–14“) und die Zellen antippen oder mit gedrückter Maus bzw. dem Finger darüberstreichen; der Radierer entfernt. Ohne Pinsel öffnet Antippen das Auswahlfenster mit Zeiten, Ort und Kopie. Am Rechner lässt sich eine Schicht in eine andere Zelle ziehen, mit Strg oder Alt wird sie kopiert. „Mehr“ → „Vorwoche übernehmen“ oder „Plan automatisch erstellen“ füllt die Woche, „Veröffentlichen“ benachrichtigt das Team.
Wie funktionieren offene Schichten und Schichttausch?
Eine Schicht ohne Mitarbeiter tragen Sie in der Zeile „Offene Schichten“ ein. Nach dem Veröffentlichen sehen sie alle Mitarbeiter, denen sie passt, unter „Mein Plan“ und übernehmen sie – je nach Einstellung sofort oder nach Ihrer Bestätigung. Ebenso bieten Mitarbeiter eigene Schichten an alle oder an eine Person an; nimmt jemand an, bestätigen Sie (oder es gilt sofort). Doppelbelegung, elf Stunden Ruhezeit und Abwesenheiten werden dabei geprüft, jeder Schritt wird gemeldet und protokolliert.
Wie geben Mitarbeiter an, wann sie können?
Unter „Mein Plan“ → „Meine Verfügbarkeit“: je Wochentag oder für einzelne Tage „nicht verfügbar“, „lieber frei“ oder „gern“, auf Wunsch mit Uhrzeit. Für Mitarbeiter ohne Konto trägt der Planer das auf der Mitarbeiterseite ein. Der Plan zeigt es in den Zellen, warnt bei „nicht verfügbar“, und der Wochenvorschlag beachtet es.
Wie erstellt workes den Dienstplan automatisch?
Im Dienstplan oben „Plan automatisch erstellen“: Zeitraum wählen (eine Woche bis ein Monat), die Verteilung und ob vorhandene Entwürfe bleiben. „Gemischt innerhalb der Woche“ ist die Vorgabe: Jede Person bekommt in der Woche verschiedene Schichten, mit elf Stunden Ruhe dazwischen. „Wochenweise wechseln“ heißt: eine Woche dieselbe Schicht, dann die nächste – Früh, Spät, Nacht. Bei „Feste Schichten“ behält jeder seine Schicht. workes merkt sich die Wahl. Die Vorschau zeigt je Schicht den Grund, die Stunden jeder Person gegen ihr Soll (+/−, bei zu wenig mit Grund), die Gesamtstunden aller und die Lücken; Lücken lassen sich als offene Schicht ausschreiben. Gespeichert wird erst mit „Übernehmen“, zehn Minuten lang geht es rückgängig.
Wo sehe ich die geplanten Stunden gegen das Soll?
Im Dienstplan steht neben jeder Person die geplante Zeit der Woche bzw. des Monats, dazu das Soll und die Abweichung (+/−); die Zeile „Gesamt“ zählt alle zusammen. Gerechnet wird netto: Schichtdauer minus Pause. Solange ein Vorschlag von „Plan automatisch erstellen“ offen ist, zählen die vorgeschlagenen Schichten schon mit. Die App zeigt dieselben Zahlen.
Wie trage ich einen Schichtwunsch ein?
Unter „Mein Plan“ bei „Schichtwünsche“ auf „Wunsch eintragen“: was (nur diese Schicht, gern, diese Schicht nicht, nicht verfügbar, lieber frei), welche Schicht, wann (jeden Tag, an einem Wochentag oder an einem Tag) und wie lange (leer = unbefristet). „Nicht“ und „nur“ hält der automatische Plan immer ein, „gern“ und „lieber frei“, wo es geht. Für Mitarbeiter ohne Konto trägt die Planung den Wunsch auf der Mitarbeiterseite ein.
Wie trage ich einen Termin am schnellsten ein?
Oben im Kalender einen Satz tippen, etwa „Fr 14 Uhr Besichtigung Müller“: workes liest Tag, Uhrzeit und Titel und zeigt eine Vorschau – gespeichert wird erst mit „Speichern“. Oder in Woche, Tag oder Monat auf einen freien Platz tippen. Verschieben Sie einen Termin, indem Sie ihn an eine andere Stelle ziehen, die Länge ändern Sie am unteren Rand. Bei wiederholten Terminen fragt workes, ob nur dieser oder die ganze Reihe gemeint ist; „Rückgängig“ nimmt alles wieder zurück.
Wie können Kunden online einen Termin buchen?
Im Kalender unter „Online-Buchung“ legen Sie Leistungen mit Dauer, Wochenzeiten und Regeln fest und schalten die Seite ein. Ihre Kunden wählen dort eine Leistung, einen Tag und eine freie Uhrzeit; belegte Zeiten, Feiertage und Puffer berücksichtigt workes selbst. Je nach Einstellung ist der Termin sofort bestätigt oder eine Anfrage, die Sie im Kalender bestätigen oder ablehnen. Der Kunde bekommt eine E-Mail mit Kalenderdatei und einem Link zum Absagen.
Wie lade ich einen Kunden zu einem Termin ein?
Im Termin unter „Mehr“ den Kunden wählen und „Einladung per E-Mail mit Kalenderdatei senden“ ankreuzen – der Kunde braucht dafür eine E-Mail-Adresse. Die E-Mail geht in seiner Sprache hinaus. Ändern Sie den Termin später, schickt workes auf Wunsch die Änderung; beim Löschen lässt sich eine Absage senden.
Wie korrigiere ich Arbeitszeiten und gebe den Monat frei?
Unter Zeiten steht das Monatsblatt: je Tag Kommen, Gehen, Pause, Netto, Soll und Saldo. „Ändern“ macht die Zeile zum Formular – Uhrzeiten anpassen, Begründung eintragen, Enter. Alter und neuer Stand stehen im Protokoll. Fehlt das „Gehen“, übernimmt ein Klick den Vorschlag (Tages-Soll plus Pause); fehlt ein ganzer Tag, füllt „Nachtragen“ die Zeile darunter vor. Ist alles richtig, „Monat freigeben“ – danach lässt sich der Monat erst wieder ändern, wenn Sie die Freigabe zurücknehmen. Unter „Team im Monat“ geben Sie mehrere Mitarbeiter auf einmal frei.
Wie beantragen und entscheiden wir Urlaub?
Unter Abwesenheiten im Kalender den ersten und den letzten Tag antippen und „Urlaub beantragen“ – Arbeitstage und Resturlaub danach stehen sofort darunter, Feiertage und abwesende Kollegen sind markiert. Die Inhaberin oder der Inhaber entscheidet in der Liste mit einem Knopf oder auf dem Telefon per Wischen (rechts genehmigt, links abgelehnt) und kann die Entscheidung zehn Minuten lang zurücknehmen. Die Jahresübersicht zeigt alle als Streifen, rechts den Resturlaub.
Wie erstelle ich einen Arbeitsvertrag oder eine Bescheinigung?
Dokumente → „Dokument erstellen“, Vorlage wählen und die Person: Alles aus den Stammdaten ist vorbefüllt, oben stehen nur die Angaben, die noch fehlen. Prüfung und Vorschau stehen darunter, dann „Prüfen und PDF erzeugen“. Für mehrere Mitarbeiter auf einmal gibt es „Serie“. Geben Sie das Dokument frei, bestätigt die Person den Empfang in ihrem Konto. Die Vorlagen sind Muster und ersetzen keine Rechtsberatung.
Wie arbeite ich mit Aufträgen?
Nimmt der Kunde ein Angebot an – von Hand, über den Kundenlink oder per Unterschrift –, entsteht der Auftrag von selbst; Sie bekommen eine Meldung. Ohne Angebot legen Sie ihn unter Aufträge an, auch als Satz wie „Fr Bad Müller fliesen“. Auf der Auftragsseite hängen Termine, Zeiten, Fotos, Aufgaben und Belege; der große Knopf schaltet weiter: Arbeit beginnen, als erledigt melden.
Wie wird aus einem Auftrag die Rechnung?
Auf der Auftragsseite „Rechnung aus Auftrag“: Mit Angebot entsteht die Schlussrechnung mit seinen Positionen, Abschlagsrechnungen werden abgesetzt; offene Zeiten zum Auftrag kommen als Stunden dazu. Ohne Angebot entsteht die Rechnung aus den Zeiten. Der Auftrag steht danach auf „berechnet“. Wird die Rechnung storniert, steht er wieder auf „erledigt“.
Wie behalte ich Aufgaben im Blick?
Unter Aufgaben einen Satz tippen, etwa „Morgen Müller anrufen“ – Tag und Kunde werden erkannt. Eine Aufgabe kann einer Person zugewiesen werden, die dann benachrichtigt wird; „Meine“ zeigt, was bei Ihnen liegt. Der Haken erledigt, „Rückgängig“ holt sie zurück. Wiedervorlagen an Kunden und Belegen erscheinen in derselben Liste – auch in der App.
Wie hänge ich Fotos an einen Auftrag und lasse unterschreiben?
Am Beleg oder beim Kunden unter „Fotos und Dateien“ Bilder oder PDFs wählen – mehrere auf einmal, Fotos werden verkleinert. Am Angebot, Lieferschein oder an der Auftragsbestätigung unterschreibt der Kunde unter „Unterschreiben lassen“ auf dem Bildschirm: Das Angebot gilt dann als angenommen, der Lieferschein als geliefert. Name, Zeitpunkt und Zweck stehen im PDF.
Meine Zeit stimmt nicht, der Monat ist aber schon freigegeben – was tun?
Unter Zeiten bei der Zeit „Korrektur beantragen“ wählen, die richtigen Uhrzeiten und eine Begründung eintragen. Die Inhaberin oder der Inhaber sieht den Antrag oben auf der Zeiten-Seite und genehmigt oder lehnt ab; Sie bekommen Bescheid. Wer plant, nimmt dafür die Freigabe zurück, wenn der Monat gesperrt ist.
Können sich Mitarbeiter selbst krankmelden?
Ja, wenn Sie es erlauben: Dienstplan → Vorlagen & Bedarf → „Mitarbeiter dürfen sich selbst krankmelden“. Dann steht in „Mein Plan“ und in der App „Krank melden“; die Meldung gilt sofort, Sie bekommen eine Benachrichtigung, eine Bescheinigung lässt sich anhängen. Bescheinigungen löscht workes ein Jahr nach dem Ende der Abwesenheit.
Wie lief diese Woche?
Auf der Übersicht steht die Karte „Diese Woche“: Rechnungen, Zahlungseingänge, Ausgaben, gearbeitete Stunden, Termine und Touren dieser Woche, daneben die Vorwoche. Die Karte lässt sich über „Anpassen“ verschieben oder ausblenden. Dieselben Zahlen liefert die App als Wochenbericht.
Wie entscheide ich einen Korrektur-Antrag?
Offene Anträge stehen in „Wartet auf Sie“ auf der Übersicht und oben auf der Zeiten-Seite unter „Korrektur-Anträge“ – mit alter und neuer Zeit und der Begründung. „Genehmigen“ korrigiert die Zeit sofort, „Ablehnen“ lässt sie, wie sie war; die Person bekommt Bescheid. Ist der Monat freigegeben, nehmen Sie zuerst die Freigabe zurück.
Wie bearbeite ich mehrere Einträge auf einmal?
In Listen wie Rechnungen oder Produkte steht vor jeder Zeile ein Kästchen; das Kästchen im Kopf wählt alle, Shift-Klick einen Bereich. Sobald etwas gewählt ist, erscheint unten eine Leiste mit den Aktionen – senden, als versendet markieren, PDFs als ZIP, aktiv/inaktiv, löschen. Die Meldung danach sagt, wie viele erledigt und wie viele übersprungen wurden, und bietet „Rückgängig“ an.
Ich habe etwas gelöscht – wie bekomme ich es zurück?
Direkt nach dem Löschen steht zehn Sekunden lang „Rückgängig“ in der Meldung unten. Danach liegt das Gelöschte 90 Tage im Papierkorb (Einstellungen → Daten) und lässt sich dort zurückholen. Abgeschlossene Belege werden nie gelöscht, sondern storniert – das verlangt das Steuerrecht.
Kann ich Werte direkt in der Tabelle ändern?
Ja, wo eine Zelle beim Überfahren einen Stift zeigt: Klick, Enter oder F2 macht ein Feld daraus, Enter oder Tab speichert, Esc bricht ab. Bei Produkten sind das Nummer, Name, Einheit, Preis und Steuersatz, bei Belegentwürfen die Fälligkeit. Abgeschlossene Belege bleiben gesperrt.
Gibt es Tastenkürzel?
Strg + K oder „/“ öffnet die Befehlspalette: Seiten, Aktionen wie „Neue Rechnung“ oder „Mahnlauf starten“ und alle Funktionen, zuletzt Verwendetes ganz oben. In Listen springen j und k durch die Zeilen, Enter öffnet, x wählt aus, n legt Neues an. „?“ zeigt alle Kürzel; das Fragezeichen oben rechts öffnet die Hilfe zur Seite.
Was ist „Wie zuletzt“?
Ein Knopf in „Neue Rechnung“ und „Neue Ausgabe“, der unkritische Felder so füllt wie beim letzten Mal – Kunde oder Lieferant, Zahlungsziel, Kategorie, Steuersatz, Zahlungsart. Beträge, Positionen und Nummern werden nie übernommen. Gemerkt wird je Konto und Unternehmen.
Wie erfasse ich eine Ausgabe am schnellsten?
Beleg fotografieren oder als PDF hochladen – mit eingeschalteter Belegerkennung liest workes Lieferant, Datum und Beträge aus. Oder Sie leiten die Rechnung an Ihr Beleg-Postfach weiter. Von Hand helfen „Wie zuletzt“, die Datum-Schnellwahl (Heute, +7, Monatsende) und das Betragsfeld, das rechnet: „100+19%“ ergibt den Bruttobetrag.
Wo sehe ich, was neu ist?
Unter „Was ist neu“ (über das Fragezeichen oben rechts oder das Benutzermenü) stehen alle Neuerungen nach Datum mit dem Weg dorthin. Das Fragezeichen zählt, was Sie noch nicht gesehen haben. Die kurzen Hinweise beim ersten Besuch einer Seite lassen sich dort ebenfalls abschalten.
Wie ordne ich Zahlungen und Bankumsätze am schnellsten zu?
Unter Bank stehen alle offenen Umsätze, die ungeklärten zuerst, jeder mit einem Vorschlag: Rechnungsnummer, Betrag, Kundenname, Teilzahlung oder Sammelüberweisung auf mehrere Rechnungen. „Alle sicheren Vorschläge übernehmen“ bucht die eindeutigen in einem Rutsch und lässt sich zehn Minuten lang zurücknehmen. Einen Umsatz ohne Treffer ziehen Sie am Griff auf eine offene Rechnung; fehlen ein paar Euro, buchen Sie den Rest als Skonto oder Gebühr.
Wie erfasse ich wiederkehrende Abbuchungen wie Miete automatisch?
Bei einer Abbuchung „Als Ausgabe erfassen“ wählen und den Haken „immer so“ setzen: workes merkt sich die Regel, etwa „Wenn eine Abbuchung „Vermieter“ enthält, dann als Ausgabe „Miete & Nebenkosten“ erfassen“, und erledigt das künftig selbst. Alle Regeln stehen als Sätze unter Bank → Regeln. Wiederkehrende Ausgaben ohne Bankumsatz schlägt die Ausgabenliste vor, sobald sie fällig sind.
Wie sehe ich schnell, wie der Monat lief?
Die Auswertung beginnt mit Fragen statt Tabellen: „Wie lief Oktober?“, „Wer schuldet mir am meisten?“, „Was kostet mich am meisten?“, der Verlauf über zwölf Monate mit Vorjahr und was in den nächsten 30 Tagen fällig wird. Mit eingeschalteter KI fasst workes die Karten in drei Sätzen zusammen. Jede Karte lässt sich als CSV mitnehmen.
Wie bekommt meine Steuerberatung alle Unterlagen?
Unter Exporte mit einem Klick: letzter Monat, letztes Quartal oder letztes Jahr. Das Steuerberater-Paket enthält Belege als PDF, Eingangsbelege, Ausgaben, Zahlungen und Kontakte als CSV, den DATEV-Buchungsstapel (wenn eingestellt) und eine Zusammenfassung. Der Download-Link gilt 30 Tage; auf Wunsch erinnert workes jeden Monat oder jedes Quartal.
Wie lege ich einen Kunden am schnellsten an?
In der Kundenliste oben „Kunde schnell anlegen“: Name, E-Mail und Telefon genügen, der Rest kommt später. Noch schneller: Die Signatur aus einer E-Mail oder den Text einer Visitenkarte kopieren und einfügen – Name, Firma, Anschrift, Telefon und USt-IdNr. werden erkannt und eingetragen, Sie prüfen nur noch. Tippen Sie die PLZ, ergänzt workes den Ort, und gibt es den Kunden schon, erscheint ein Hinweis mit Verweis.
Wie führe ich doppelte Kunden zusammen?
Kunden → „Duplikate“ zeigt Kontakte mit gleicher E-Mail, gleichem Namen, gleicher Telefonnummer oder Anschrift. Wählen Sie, welcher Eintrag bleibt, und tippen Sie „Zusammenführen“: Alle Belege, Zahlungen, Termine, Touren und Dokumente hängen danach an diesem Kontakt, leere Felder werden ergänzt. Die anderen Einträge liegen 90 Tage im Papierkorb, und „Rückgängig“ trennt sie wieder. In der Liste geht es auch über die Kästchen und „Zusammenführen“.
Wie übernehme ich meine Kunden aus Excel oder dem Telefon?
Kunden → „Importieren“: eine CSV-Datei aus Excel oder Ihrem bisherigen Programm oder eine vCard-Datei (.vcf) aus dem Adressbuch wählen. workes ordnet die Spalten selbst zu; Sie können jede Zuordnung ändern und sehen vorher je Zeile, was neu ist, was es schon gibt und was fehlerhaft ist. Erst dann wird importiert – und 10 Minuten lang lässt sich der ganze Import rückgängig machen.
Wie sehe ich, was im nächsten Monat abgerechnet wird?
Unter „Verträge“ und „Wiederkehrend“ steht jede Serie als Satz, etwa „Jeden Monat am 1., Rechnung an Müller, 120,00 €, bis auf Widerruf“, mit den nächsten Terminen. Die Karte „Was im nächsten Monat läuft“ zählt alle Abrechnungen der nächsten 31 Tage mit Summe zusammen. Pausieren, Fortsetzen und Beenden geht mit einem Klick, eine Preisänderung tragen Sie ab einem Datum ein.
Wie richte ich automatische Zahlungserinnerungen ein?
Unter „Automatisierung“ stehen fertige Regeln wie „Wenn eine versendete Rechnung 7 Tage überfällig ist → Zahlungserinnerung vorschlagen“. Ein Klick schaltet sie im Modus „Beobachten“ ein: Treffer warten in der Warteliste auf Ihre Freigabe, versendet wird nie automatisch. Jede Regel steht als Satz da, und das Protokoll zeigt je Lauf, welche Rechnungen betroffen waren.
Wie entsteht die Tour des Tages mit einem Klick?
Unter Touren steht „Tour aus heutigen Aufträgen“: Lieferscheine, Auftragsbestätigungen und Termine des Tages mit Anschrift sind schon angehakt. Fahrer wählen (mit Verfügbarkeit laut Dienstplan), „Tour anlegen“ – workes legt die Stopps an, bringt sie in die beste Reihenfolge und meldet dem Fahrer die Tour in seiner Sprache. Wiederkehrende Touren wie die „Montagstour“ erscheinen am passenden Wochentag als eigener Knopf.
Was sieht der Fahrer?
Unter „Meine Touren“ im Browser des Telefons – ohne App – steht ein Stopp groß: Anschrift, Zeitfenster, Notiz, „Route“ und „Anrufen“. Ein Tipp auf „Angekommen“, dann „Zugestellt“ (auf Wunsch mit Unterschrift oder Foto), danach steht der nächste Stopp oben. „Problem melden“ hat die häufigen Gründe als Knöpfe. Gespeichert werden nur die Zeitpunkte der Klicks, kein Standort.
Wie ändere ich Reihenfolge und Zeitfenster der Stopps?
In der Tour die Stopps am Griff links an die richtige Stelle ziehen (auch mit dem Finger) – oder „Beste Reihenfolge vorschlagen“. Zeitfenster, Minuten vor Ort und die Notiz für den Fahrer ändern Sie unter „Zeitfenster der Stopps“ direkt in der Tabelle: Zelle anklicken, Wert eintippen, Enter. Die Ankunftszeiten rechnen sich neu.
Wie finde ich eine Einstellung schnell?
Oben in den Einstellungen das Suchfeld: „Zahlungsziel“, „IBAN“, „Logo“ oder „Mahngebühr“ tippen, Enter – die Seite springt zum Feld und markiert es. Die Einstellungen sind nach Aufgaben geordnet (Rechnungen schreiben, Zahlungen erhalten, Team, Unterwegs, Benachrichtigungen, Sicherheit, Paket), jede hat einen Satz „Wofür?“. Unter „Zuletzt geändert“ lässt sich jede Änderung zurücksetzen.
Was bewirkt die Betriebsart?
Handwerk, Kurier, Praxis, Gastro, Agentur oder Sonstiges: Die Wahl setzt passende Vorgaben (Zahlungsziel, Skonto, Angebotsfrist), legt Beispielprodukte mit der Nummer BSP-… an und – wenn noch keine da sind – Schichtvorlagen, dazu passende „Erste Schritte“. Was Sie schon geändert haben, bleibt. Die Beispiele entfernen Sie unter Einstellungen → Unterwegs & Betriebsart mit einem Klick.
Wie bekomme ich weniger oder mehr Benachrichtigungen?
Unter Benachrichtigungen → Einstellungen legen Sie je Art fest, ob sie per E-Mail oder als Push in der App kommt – in der Liste steht alles. Ruhezeiten (z. B. 20:00 bis 7:00) halten E-Mails zurück, die Sammelmail bündelt sie einmal am Tag oder in der Woche.
Wie löse ich einen Aktionscode ein?
Unter „Zugang & Paket“ den Code eingeben und „Prüfen“ tippen: Sie sehen, was er bewirkt – etwa „20 % auf Business für 6 Monate“ mit Preis und Enddatum. Erst „Jetzt einlösen“ bucht ihn. Bei der Registrierung gibt es dafür ein eigenes Feld. Gilt für Ihr Unternehmen ein vereinbarter Preis, lässt sich nur eine Verlängerung der Testphase einlösen; läuft gleichzeitig ein Aktionspreis, gilt der günstigere.
Wie funktioniert „Freunde einladen“?
Solange die Aktion läuft, finden Inhaber im Benutzermenü „Freunde einladen“: Ihren persönlichen Link kopieren, teilen oder per E-Mail schicken. Das Geschenk kommt, wenn das eingeladene Unternehmen seine erste Tarifrechnung bezahlt hat – als Gutschrift auf die nächste Rechnung.

Glossar

Diese Erklärungen erscheinen auch in der Anwendung hinter dem ?-Symbol.

USt-IdNr. (Umsatzsteuer-Identifikationsnummer)
Eine Nummer für Geschäfte innerhalb der EU, z. B. DE123456789. Sie beantragen sie beim Bundeszentralamt für Steuern. Für rein deutsche Kunden genügt die Steuernummer.
Reverse Charge (Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers)
Bei bestimmten Leistungen an Firmen im EU-Ausland weisen Sie keine Umsatzsteuer aus – der Kunde versteuert die Leistung selbst. Auf die Rechnung gehört dann ein entsprechender Hinweis.
Steuerbehandlung (Reverse Charge, EU, Drittland)
Je Beleg: Regelbesteuerung mit Umsatzsteuer, Reverse Charge für Leistungen an Unternehmen im EU-Ausland oder bestimmte Inlandsfälle (§ 13b UStG), steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung (§ 4 Nr. 1b UStG) oder Ausfuhr in ein Drittland (§ 4 Nr. 1a UStG). Ohne Umsatzsteuer setzt workes den Pflichthinweis und die USt-IdNr. des Kunden auf den Beleg; EU-Umsätze erscheinen in der Zusammenfassenden Meldung unter Auswertung.
ZUGFeRD
Ein PDF, in dem die Rechnungsdaten zusätzlich maschinenlesbar mitgeliefert werden. Der Empfänger sieht ein normales PDF, seine Software kann die Daten aber direkt einlesen.
Steuersatz
Der Prozentsatz der Umsatzsteuer auf eine Position. Meist 19 %, ermäßigt 7 % (z. B. Bücher, Lebensmittel), 0 % bei steuerfreien Leistungen.
Netto / Brutto
Netto ist der Preis ohne Umsatzsteuer, Brutto der Preis inklusive Umsatzsteuer – also das, was der Kunde tatsächlich bezahlt.
Umsatzsteuer (USt.)
Die Steuer, die Sie auf Ihre Leistungen aufschlagen und ans Finanzamt abführen. In Deutschland meist 19 %, für bestimmte Leistungen 7 %.
Vorsteuer
Die Umsatzsteuer, die Sie selbst auf Einkäufe bezahlt haben. Sie können sie mit der eingenommenen Umsatzsteuer verrechnen (USt.-Zahllast).
Kleinunternehmerregelung (§ 19 UStG)
Wer unter bestimmten Umsatzgrenzen bleibt, darf auf die Umsatzsteuer verzichten. Dann darf auf Rechnungen keine USt. ausgewiesen werden – workes setzt den Pflichthinweis automatisch.
Kleinunternehmergrenze (§ 19 Abs. 1 UStG)
Seit 2025: Kleinunternehmer ist, wer im Vorjahr höchstens 25.000 € Gesamtumsatz hatte und im laufenden Jahr 100.000 € nicht überschreitet. Wird die 100.000 € überschritten, endet die Regelung sofort – der überschreitende Umsatz ist steuerpflichtig, frühere Umsätze bleiben steuerfrei. Gezählt wird nach Zahlungseingang, ohne Umsatzsteuer; steuerfreie Umsätze nach § 4 Nr. 8 ff. UStG zählen nicht mit und wären abzuziehen. Im Gründungsjahr gilt die Grenze von 25.000 € für das laufende Jahr. Die Ampel in der Auswertung ersetzt keine Steuerberatung.
Leistungsdatum / Leistungszeitraum
Der Tag oder Zeitraum, in dem die Leistung erbracht wurde. Eine Pflichtangabe auf Rechnungen – bei Monatsleistungen z. B. „01.08. – 31.08.“.
Fälligkeit
Der Tag, bis zu dem der Kunde bezahlen soll. Danach ist die Rechnung überfällig und kann gemahnt werden.
Kalkulation (intern)
Ihre geplanten Kosten zu einem Angebot oder einer Rechnung: eigene Stunden, Material, Fremdleistungen, Fahrt. Nur intern sichtbar – nie auf Belegen, in Exporten oder in der Suche.
Geplanter Überschuss
Nettopreis minus geplante Kosten inklusive Risikopuffer. Eine Planungsgröße für Preisentscheidungen – kein realisierter Gewinn, da Steuern, Gemeinkosten und Zahlungsausfälle fehlen.
Abrechnungsplan
Der Plan, was zu einem Vertrag wann abgerechnet werden soll (Pauschalen je Zeitraum, Meilensteine, Freigaben). Fehlt zu einem fälligen Zeitraum die Rechnung, erscheint ein Prüfhinweis – Rechnungen entstehen nur auf Ihren Klick.
Automatisierungs-Modi
Vorschau zeigt nur, was passieren würde. Beobachten legt Vorschläge zur Freigabe ab. Aktiv erstellt Mahnungen automatisch (ohne Versand). Ein zentraler Schalter pausiert alles.
Skonto
Ein Preisnachlass, wenn der Kunde besonders schnell zahlt – z. B. 2 % bei Zahlung innerhalb von 7 Tagen.
Abschlagsrechnungen
Eine Abschlagsrechnung ist eine vollwertige Rechnung über einen Teilbetrag. In der Schlussrechnung desselben Auftrags wird sie wieder abgesetzt.
Gutschrift / Stornorechnung
Eine Gutschrift (Stornorechnung) hebt eine abgeschlossene Rechnung ganz oder teilweise auf – danach kann eine neue, richtige Rechnung erstellt werden.
Mahnstufen
Zahlungserinnerung, 1. Mahnung, 2. Mahnung: Jede Stufe hat eigenen Text, Frist und Gebühr. Mahngebühren dürfen nur den tatsächlich entstandenen Verzugsschaden abbilden, etwa Porto – nicht die eigene Arbeitszeit.
GiroCode
Ein QR-Code auf der Rechnung, den Kunden mit der Banking-App scannen. IBAN, Betrag und Verwendungszweck werden automatisch übernommen.
E-Rechnung / XRechnung
Eine Rechnung als strukturierte XML-Datei nach dem europäischen Standard EN 16931. Behörden in Deutschland verlangen die XRechnung; seit 2025 müssen Unternehmen E-Rechnungen empfangen können.
Leitweg-ID
Eine Kennung öffentlicher Auftraggeber in Deutschland. Sie wird als Käuferreferenz in der XRechnung benötigt.
Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR)
Eine vereinfachte Gewinnermittlung nach dem Zuflussprinzip (§ 11 EStG): Einnahmen zählen, wenn das Geld eingeht, Ausgaben, wenn sie bezahlt sind. In workes entspricht ihr die Auswertung nach Zahlung – eine Vorbereitung dafür, keine Steuererklärung.
Ergebnis nach Rechnungsdatum (Soll)
Einnahmen zählen mit dem Datum der Rechnung, auch solange sie nicht bezahlt ist. Das ist nicht die steuerliche EÜR: Sie rechnet nach dem Zahlungszeitpunkt (§ 11 EStG). Dafür gibt es in der Auswertung die Sicht nach Zahlung.
Ist-Versteuerung (§ 20 UStG)
Mit Genehmigung des Finanzamts schulden Sie die Umsatzsteuer erst, wenn das Geld eingeht, nicht schon mit der Rechnung. Ist das hier gesetzt, zeigen Auswertung und Übersicht zuerst die Sicht nach Zahlung. Auf Ihre Belege wirkt sich die Einstellung nicht aus.
Voranmeldungszeitraum
Wie oft Sie die Umsatzsteuer-Voranmeldung abgeben (§ 18 Abs. 2 UStG): vierteljährlich ist die Regel, monatlich bei mehr als 9.000 € Zahllast im Vorjahr oder in den ersten zwei Jahren nach Gründung. Das Finanzamt teilt Ihnen den Zeitraum mit. Abgabe bis zum 10. Tag nach Ablauf des Zeitraums.
Anlage EÜR (Vorbereitung)
Die Zeilen der Anlage EÜR mit den Beträgen aus workes – Einnahmen nach Zahlungseingang, bezahlte Ausgaben nach ihrer Kategorie. Abschreibungen, Personal, Fahrzeugkosten und Zahlungen an das Finanzamt kennt workes nicht; die ergänzen Sie in ELSTER oder mit Ihrer Steuerberatung.
Offene Posten
Alle Rechnungen, die noch nicht (vollständig) bezahlt sind.
USt.-Zahllast
Eingenommene Umsatzsteuer minus gezahlte Vorsteuer – der Betrag, der ans Finanzamt geht (oder erstattet wird).